Cookies bei ELVIDA

Wir verwenden Cookies, um deine Erfahrung zu verbessern. Notwendige Cookies sind immer aktiv. Du kannst Analytics und Marketing jederzeit anpassen. Mehr Infos in unserer Datenschutzerklärung.

Datenschutz
Zurück zu Über uns

Was passiert, wenn man gezwungen ist, sein eigenes Produkt immer wieder in wenigen Minuten auf den Punkt zu bringen?

Genau damit sind wir mit ELVIDA in die zweite Session des *zünder Accelerators 2026 gestartet – dieses Mal im Switzerland Innovation Park Central.

ELVIDA Team
24. März 2026
2 min Lesezeit
Was passiert, wenn man gezwungen ist, sein eigenes Produkt immer wieder in wenigen Minuten auf den Punkt zu bringen?

Wie jede Session begann auch diese wieder mit den Elevator Pitches. Für uns ist das jedes Mal eine wertvolle Übung: ELVIDA so zu erklären, dass es sofort verständlich ist – vor einer Gruppe von Startups, die selbst tief in ihren Themen stecken und sehr genau hinhören. Genau dieses Setting hilft enorm, die eigene Story immer weiter zu schärfen.

Zusätzlich hatten wir dieses Mal eine längere Pitch-Session, in der wir ELVIDA ausführlicher präsentieren konnten. In 15 Minuten ging es darum, unseren aktuellen Stand zu zeigen, Fortschritte greifbar zu machen und klar zu vermitteln, wo wir hinwollen. Das anschliessende Feedback der Coaches war extrem wertvoll – von Fokus über fehlende Elemente bis hin zu dem, was besonders gut angekommen ist und wo wir noch nachjustieren sollten.

Auch die Coaching-Session mit Nando Nichele zum Thema Performance Marketing hat uns neue Perspektiven eröffnet. Neben seinen konkreten Inputs war vor allem der Austausch innerhalb der Gruppe spannend – unterschiedliche Ansätze, Erfahrungen und Ideen, die einem helfen, die eigene Marketingstrategie noch einmal anders zu denken.

Ein weiteres Highlight waren die Keynotes:

Antje Rey hat uns einen sehr praxisnahen Einblick in das Thema Intellectual Property gegeben – von Patenten über Marken bis hin zu Designs. Gerade für uns als Startup war es extrem hilfreich, offene Fragen klären zu können und ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, was in diesem Bereich wirklich relevant ist.

Oliver Brunschwiler hat uns in das Konzept der Holokratie und zweckorientierten Organisationen eingeführt. Besonders spannend war die Frage, wie Führung Orientierung geben kann – gerade in einem Umfeld, das sich ständig verändert.

Was wir aus dieser Session vor allem mitnehmen: Klarheit entsteht nicht im Kopf – sondern im Austausch. Im Erklären. Im Hinterfragen.

Und genau das ist wahrscheinlich einer der wichtigsten Teile auf dem Weg mit ELVIDA: Ein komplexes Thema so lange zu schärfen, bis es sich einfach anfühlt.

Wir freuen uns auf die nächsten Sessions. 🚀

Artikel teilen

Bereit für ELVIDA?

Starte jetzt kostenlos und erlebe, wie einfach und sicher digitale Verwaltung sein kann.

Jetzt kostenlos starten